Dienstag, 14. August 2007

Satyananda Tradition / Swami Prakashananda

In ihrer Antwort auf unser Kontaktschreiben bekundet Swami Prakashananda, DIE Vertreterin des Satyananda Yogas in Deutschland, wenn nicht Europa, ihr Interesse an dem Projekt. Gleichzeitig verweist sie auf zahlreiche gescheiterte Versuche in der Vergangenheit. Über die Ergebnisse des in Kürze stattfindenden persönlichen Treffens werden wir Euch umgehend informieren.

Freitag, 10. August 2007

Kontaktaufnahme zu Lehrern der Kundalini Tradition nach Yogi Bhajan

Nachdem eine Anfrage beim Dachverband des Kundalini Yogas "3HO" keine Ergebnisse brachte, wurde eine Rundmail an alle verzeichneten KundaliniYogaLehrer versendet. Der bereits weiter unten abgedruckte Text wurde um folgende Details erweitert:

Die künftigen Aufgaben lassen sich wie folgt zusammenfassen:
- als Dozent Vorträge und Seminare, die den Kundalini-Yoga präsentieren und dessen Besonderheiten verdeutlichen, für Yogalehrer und Fortgeschrittene anderer Traditionen entwickeln und leiten.
- als Autor Fachbeiträge zu einzelnen Themen aus der Sicht des KundaliniYogas verfassen oder selbige aus bereits vorhandenen Quellen verfügbar machen.
- als Besucher, wöchentlich ca. 30 Minuten im Internet präsent sein und an dem dort stattfindenden Austausch gezielt teilhaben. Mögliche weitere Aufgabengebiete wären die inhaltliche Gestaltung von traditionsverbindenden Yogareisen und die Repräsentanz der eigenen Tradition auf zukünftigen Fachkongressen.

Für die geleiteten Seminare, deren Organisation komplett übernommen wird, bieten wie eine gute Bezahlung. Die Textbeiträge und den regelmäßigen Besuch des Forums betrachten wir als Werbung in eigener Sache. Um diese zu verbessern stellen wir jedem Dozenten/Autoren eine eigene Internetpräsenz, einen so genannten Bloq zur Verfügung. Diese Bloqs, die wesentlicher einfacher zu betreiben sind, als die üblichen Homepages, können frei gestaltet und eingesetzt, z. B. für Kursankündigungen und kurzfristige Schülerinfos genutzt werden. Dies erspart die regelmäßigen Emails, bzw. kürzt deren Inhalte erheblich.

Davon abgesehen bekommt jede/r Dozent/in eine eigenes Profil in unserem Internetportal,
wird verlinkt, und erhält Zugang zu allen internen Ebenen.

In der Hoffnung, Dein Interesse geweckt zu haben, freuen wir uns auf eine aussagekräftige Antwort.

Frank Hinrichsen als Ashtanga-Experte!

Als erster von uns kontaktierter Spezialist des so genannten Ashtanga-Yogas nach Pattabhi Jois hat Frank Hinrichsen Interesse bekundet, als Dozent und Autor, seine Tradition bei YogaTotal zu vertreten. Er gehört zu den Pionieren des Ashtanga Yogas in Deutschland und hat vor kurzem, nach einer Pause von 4 Jahren wieder begonnen zu unterrichten. In dem netten Gespräch hatten wir den Eindruck eines Volltreffers. Frank ist tief im Yoga verankerter, von Pattabhi Jois persönlich ausgebildeter Ashtangi, den es reizt, Seminare für Lehrer und Fortgeschrittene anderer Traditionen, als Einführung in die intensive Asana-Arbeit des Ashtanga Yogas zu gestalten und leiten. Mehr über Frank erfahrt Ihr auf seiner Webside http://www.yogapractise.com/

Donnerstag, 9. August 2007

Erste Kontaktaufnahmen!

Eine lange Phase der Planung und Konzeptionierung der kommenden Yoga-Experten-Plattform geht zu Ende. In den letzten Tagen haben wir führende Vertreter der meisten großen Traditionen kontaktiert. Die Frage war, wer ein Teil dieses Projektes sein möchte bzw. wer kommt sonst für diese Aufgabe in Frage. Überraschenderweise waren praktisch alle angesprochenen interessiert und warten derzeit auf weitere Informationen, die wir in den nächsten Tagen liefern werden.

Hier der Text des Kontaktschreibens:

Sehr geehrte/r Frau/Herr,

für ein engagiertes Projekt, ein traditionsübergreifendes und zugleich traditionsnahes Yoga-Internetportal und Seminar-Zirkus im deutschsprachigen Raum, bitten wir um Ihre Mithilfe!

Wir suchen eine/n fest in seiner/ihrer Tradition verankerte/n, über deren Tellerrand hinaus informierte/n und inspirierte/n, erfahrene/n und praktizierende/n Yogalehrer/in des ......-Yogas, der /die seine/ihre Tradition langfristig repräsentieren möchte und kann. Gefragt sind Sachverstand, die Fähigkeit komplexe Inhalte kompakt zu präsentieren, und die Bereitschaft mehrfach jährlich deutschlandweit Wochenendseminare zu leiten. Darüber hinaus erwarten wir Toleranz gegenüber und Interesse an anderen Yoga-Traditionen. Da für einen Teil der Aufgabe der Einsatz eines Computers unverzichtbar sein wird, dürfte die Person keine grundsätzlichen Vorbehalte gegenüber neuen Technologien haben

Wir bieten eine konstruktive Zusammenarbeit mit führenden Vertretern aller großen, in Deutschland vertretenen Yoga-Traditionen und die Möglichkeit sich als Repräsentant der eigenen Tradition, im intertraditionellen und -konfessionellen Dialog zu etablieren.

Über eine Empfehlung Ihrerseits würden wir uns sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen,

Roland Weigelt

Mittwoch, 14. März 2007

KAIVALYADHAMA - INDIEN - SWAMI KUVALAYANANDA


Hier der Brief zur Kontaktaufnahme mit Bitte um Zusammenarbeit an das Kaivalyadhama Institut in Lonavla, Indien, dem Institut das Swami Kuvalayanada Anfang des 20 Jahrhunderts gegründet und neben der Bihar School of Yoga zu einem der führenden Institute für wissenschaftliche Yoga-Forschung weltweit machte.

Der Brief ist natürlich in Englischer Sprache:

Dear Sir,

My name is Roland Weigelt. I am a former student and assistant of Dr Gharote, who unfortunately and surprisingly from one day to the next, left his body two years ago.

For seven years now, I am the director of the Ganesha Yogaschule in Cologne, one of the mayor cities of Germany.

The aim of our institute is to distribute the traditional techniques of yoga to our students, and to motivate them to seriously practise yoga on a daily scale. We are deeply grounded in the teachings of Swami Kuvalayananda, as they have been transmitted to us by Dr. Gharote. Any personality show as well as the cult of the body, with its promises of never ending youth and beauty, the main subjects of modern yoga in the western world, we try to avoid.

We offer courses on a very low fare and have created a system in which the costs for daily praxis are the same as for coming just once in a while, which encourages our students to participate pretty often. We are open to everybody who wants to learn and practise the traditional way of yoga, no matter what confession, gender, age or social status.

Being very close with the Gesellschaft für geisteswissenschaftliche Fortbildung (GGF) in Duesseldorf, the institute of Leopoldo Chariarse, where Dr Gharote directed the yoga teacher education and where all of our teachers have been educated, we are deeply connected with the – as we would call it – serious yoga-scene of Germany. It is a strong scene which has created a network of independent schools and institutes all over the country with a vast variety of traditions.

Besides the fact, that each tradition insists to have the ultimate key to yoga, the scene can be called very open minded and respectful. Since now nobody tried to dominate the whole.

By now, as there is a tendency that business-people with no knowledge about yoga at all, are entering and trying to manipulate the yoga-scene to make it more uniform and by this controllable for commercial interest, we started a yoga-portal in the internet, where students and teachers can find the basic information on yoga for free. The yoga-portal offers a lexicon of kriyas, asanas, pranayamas with references to the traditional sources as well as the different interpretations of the mayor traditions, which you can find in Germany. Step by step explanations, photos and videos of the most popular practises are added. A forum for students as well as one for teachers and a yoga-panorama in which specialists explain their traditions complete the portal. It is meant to support the students as well as the teachers, not to substitute the teacher. We hope to present it at the end of the year.

In this context we would like to cooperate with your institute. It would be an honour for us to inform the people in our country about your work and your publications. For the beginning we would like to translate and maybe publish some basic writings of Swami Kuvalayananda as we find them in the books Asanas and Pranayama and others that you might recommend. Besides that maybe one of your specialists could help us to give an outlook to your work on the yoga-portal, so people in Germany know about it. What kind of cooperation would be desirable for you?

Please let us know if there is any interest in cooperation and who would be our contact person. We hope to hear from you soon,

All the best from Germany

Roland Weigelt

Dienstag, 20. Februar 2007


Liebe Freunde und Freundinnen des Yogas!

Es ist soweit:
Nach sieben Jahren täglicher Kurse der Ganesha Yogaschule in Köln Ehrenfeld beginnt ein neues Kapitel unserer Arbeit: Wir werden einen Webauftritt, ein YOGA-PORTAL schaffen, das alles bisher existierende bündeln und damit zu neuer Blüte verhelfen soll.

Hört, Hört!!! hör ich Euch sagen, da sind wir aber mal gespannt! Und Ihr habt natürlich Recht. Es gibt schon einiges im Netz. Yoga boomt! Yoga ist in! Yoga makes money!!!!!!!!!

Aber wir haben nicht vor, das Rad neu zu erfinden. Ganz im Gegenteil: Wir wollen das vorhandene Wissen sammeln, verwalten und jedermann übersichtlich verfügbar machen. Dabei hoffen wir auf namhafte Unterstützung aus den Kreisen der traditionsnah arbeitenden Yogaszene sowohl in Deutschland, als auch international.

Als inhaltliche Richtlinie werden wir uns an den Arbeiten des von Swami Kuvalayanada Anfang des 20 Jahrhunderts gegründeten Kaivalyadhama Institutes orientieren. Dazu werden wir in den nächsten Tagen Kontakt zu dem Institut aufnehmen und die Bücher “Pranayama” und “Asanas” ins deutsche übersetzen, teilweise ins Netz stellen und vielleicht auch, wenn die Frage des Copyrights geklärt ist, publizieren. Daneben wollen wir versuchen Partnerschaften mit dem Lonavla Yoga Institut von Dr Gharote und - über Swami Prakashanda vom Satyananda Yoga Zentrum - mit der Bihar School of Yoga aufzubauen. Die Kontaktschreiben und Antworten werden in diesem Blog veröffentlicht. Diese drei Institute, die für die Synthese von wissenschaftlicher Arbeit und traditionellem Fundament stehen, sollen unsere Hauptverbindungen zum wahrscheinlichen Mutterland des Yogas, Indien werden.

Bis bald,
Roland